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1870 Das genaue Datum der Gründung der "Niederfischbacher Schützengesellschaft" ist infolge des fehlenden ersten Protokollbuches nicht bekannt. Das erste Kassenbuch beginnt mit den Eintragungen vom 10. Juli 1870, einem Sonntag.
Schon an diesem Tag hatte man per Brief eine Vereinsfahne bei " Herrn Meyer, Bonn " bestellt, die dann am 31.Okt. 1870 von diesem geliefert wurde.

 

1871 Ein Schützenplatz mit " Schießbude " wird hergerichtet. Erstes Schützenfest in Niederfischbach ( 29., 30. und 31. Juli ) unter Mitwirkung der Musikkapelle des Rheinischen-Jägerbataillons Nr. 8.

 

1874 Erstes Vogelschießen. Schützenkönig A.Zimmermann I

 

1906

Neubau einer Schützenhalle in der Fillbach

 

1913 Annahme neuer Statuten durch die Generalversammlung. Umbenennung in "Niederfischbacher Schützengesellschaft Hubertus", bei gleichzeitigem Antrag zum Eintrag in das gerichtliche Vereinsregister, die am 12.05.1914 unter Nr. 24 vollzogen wurde. (e.V.)

 

1914-1918 Infolge des 1. Weltkrieges kommt das Vereinsleben fast vollständig zum Erliegen.

 

1921 Überlassung der Schützenhalle an den "Vaterländischen Frauenverein" zwecks Einrichtung einer "ersten Kinderverwahrschule".

 

4.3.1928 Bestandsaufnahme der Vereinsmitglieder: 45 Mitglieder.

 

1932 Entsprechend der politischen Entwicklung tritt der Verein als 80. Bruderschaft der
"Erzbruderschaft vom Hl. Sebastianus" und damit dem "Zentralverband der historischen Schützenbruderschaften e.V." bei.
Der Vereinsname wird in "St. Hubertus Schützenbruderschaft 1870 e.V." geändert.

 

1933 Pilgerfahrt nach Trier zur Ausstellung des hl. Rocks.

 

1934 Baron Freiherr von Hövel ( Haus Junkernthal ) übernimmt das Protektorat über die Bruderschaft.

 

1936 Übernahme der Bruderschaft in den deutschen Schützenbund. Infolge des 2. Weltkrieges kommt das Vereinsleben zum Erliegen.

 

5. Okt 1947 Besprechung über die Wiederbelebung der Niederfischbacher St. Hubertus Schützenbruderschaft im Lokal Jung. Unter der Leitung des damaligen Pastor Engel finden sich 22 ehemalige Mitglieder ein.

 

1954-1956 Bau einer neuen Schützenhalle am Raffenberg.

 

1958 Erstmaliges Schießen des Prinzenvogels durch die Jungschützenabteilung. Gerhard Göbel wird erster Prinz der Bruderschaft.

 

1960 Gerhard Göbel wird Bundessieger der Junioren.

 

1961 Die Jungschützenmannschaft mit den Schützen: Armin Hambürger, Hubert Velten, Karl-Heinz Schäfer und Günter Mockenhaupt wird Bundessieger und Gerhard Göbel kann seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen.

 

1966 Erweiterung der Schützenhalle um 4 KK Schießstände.

 

1970 Anlässlich der 100-Jahrfeier wird erstmals ein Kaiser ausgeschossen.

 

1973 Ausbau der LG-Stände

 

1976 Im Februar beschließt die Generalversammlung eine geänderte Satzung, nach der nun auch Frauen der Bruderschaft beitreten können.

 

1978 Unter der Schirmherrschaft der Baronin von Hövel findet in Niederfischbach der Bundesköniginnentag statt.

 

Sept. 1993 Einweihung des renovierten Schützenhauses mit dem neuerbauten geschlossenen Pistolenstand.

 

Juni 1995 125-Jahrfeier zum Vereinsjubiläum.

 

1996 Die Mannschaft Senioren I, mit den Schützen Erich Huhn, Hans Köhler und Egon Wäschenbach, wird Bundessieger in der Disziplin LG-Aufgelegt.

 

Sept. 2000 Egon Wäschenbach wird Bundessieger in der Disziplin KK-Angestrichen.

 

Mai 2001 Ansgar Böhmer wird mit 30 von 30 möglichen Ringen Bezirkskönig.
 
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